Berlin: Am 1. Oktober fällt der Startschuss zur Bebauung des Lehrter Stadtquartiers. In exponierter Lage, direkt am Berliner Hauptbahnhof, entsteht ein neues Low Budget-Hotel der Gruppe MEININGER City Hostels und Hotels. Der Eigentümer des Baufeldes, die HGH Investments GmbH, investiert 25 Millionen Euro in die Baumaßnahmen. Das dynamisch expandierende Berliner Unternehmen MEININGER pachtet für sein Flagschiff-Hotel eine der aktuell begehrtesten Immobilien der Hauptstadt. Die Eröffnung des Hauses ist für das Frühjahr 2010 geplant.
Neben Häusern in Köln, München, Wien und London verfügt die MEININGER Gruppe bereits über vier Hostels und Hotels in Berlin. Mit dem fünften MEININGER Haus in der Hauptstadt sollen nun neue Maßstäbe im Bereich der Low-Budget-Hotellerie gesetzt werden. Dafür wurde ein 950m2 großes Baugrundstück in einer Top-Lage im Herzen Berlins ausgewählt. Im so genannten Lehrter Stadtquartier, direkt am Hauptbahnhof, wird das neue Flagschiff der MEININGER Gruppe im Frühjahr 2010 seine internationalen Gäste begrüßen.
„Das Lehrter Stadtquartier ist der ideale Standort für unser bis dato größtes MEININGER Gebäude. Wie bei all unseren Häusern ist auch hier die zentrale Citylage und die gute Verbindung zum öffentlichen Nahverkehr Grundvoraussetzung – hiermit werden wir abermals unserer strategischen Standortmaxime gerecht; Wer MEININGER bucht, schläft immer zentral. In diesem Fall bieten wir unseren Gästen zusätzlich die direkte Anbindung zum Fernverkehr. Umgekehrt sind wir überzeugt, dass wir mit unserem Hotelkonzept auch die ideale Ergänzung für das Angebot im unmittelbaren Umfeld des Hauptbahnhofs darstellen.“ sagt Sascha Gechter, geschäftsführender Gesellschafter der MEININGER Gruppe.
Vom Bahnhof ist das Hotel in nicht einmal einer Gehminute zu erreichen, da es das erste Haus am Platz vor dem Haupteingang ist. Für Touristen und Geschäftsreisende entfällt somit der oft zeit- und kostenaufwändige Hoteltransfer. „Unsere Gäste steigen aus dem Zug, checken direkt bei uns ein und können sich sofort in Berlin zu Hause fühlen. Bequemer geht es nicht, egal ob für den touristischen Individualgast oder den Businessreisenden.“ so Gechter weiter.
























































