Berlin: Neues InterCityHotel am Berliner Hauptbahnhof – Grundstein gelegt

Bereits im 2. Halbjahr 2013 soll das InterCityHotel in der Europacity am Berliner Hauptbahnhof seine Türen öffnen. Heute fand in Anwesenheit der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, des CEOs der Steigenberger Hotels AG Arco Buijs und des Leiters der CA Immo Berlin Henrik Thomsen, die Grundsteinlegung statt.

Wilhelm Brandt für CA Immo

Grundsteinlegung InterCityHotel Berlin

Für das neue InterCityHotel, das in weniger als zwei Jahren seinen Betrieb aufnehmen wird, wurde heute der Grundstein gelegt. Die Architektur des 30 Meter hohen Hauses stammt vom Architekturbüro Reichel+Stauth und basiert auf einem vorher erarbeiteten städtebaulichen Konzept, welches die in einem Karree gegenüberliegenden Gebäude mit einbezieht. Als zusätzliches Qualitätssicherungsverfahren wurde das Berliner Baukollegium einbezogen.

Arco Buijs, CEO der Steigenberger Hotels AG, erläuterte, dass der neue Standort hervorragend in die Expansionsstrategie des Unternehmens passt: „Mit dem nun dritten InterCityHotel in der Region Berlin engagieren wir uns in einem nach wie vor sehr gut wachsenden Markt. Die Lage unmittelbar am Hauptbahnhof der Bundeshauptstadt stellt für uns einen 1-A Standort dar. Mit 412 Zimmern entsteht nun das größte InterCity Hotel und gleichzeitig das Flaggschiff dieser Marke“.

Die Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer betonte in ihrer Rede vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien die Bedeutung des neu entstehenden Quartiers rund um den Berliner Hauptbahnhof: „Die Entwicklung der Europacity hat …

 

 

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Rekordflächenumsatz in Deutschland laut europäischem Logistikmarktbericht

Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge dürfte der Logistikflächenumsatz in den fünf großen deutschen Immobilienmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München bis zum Jahresende die Marke von 2 Mio. m² überschreiten. Im Vorjahr waren 1,8 Mio. m² umgesetzt worden. 

Julia Dietrich für Savills

Logistikmark EU Q3 2011

Das Unternehmen zeigt auf, dass alle Städte in den ersten drei Quartalen des Jahres ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr erzielten. Bis Jahresende erwartet Savills auch für die Logistikmärkte Schwedens, Polens, Großbritanniens und der Niederlande ein Umsatzplus gegenüber 2010.

Die Spitzenmieten blieben Savills zufolge in vielen der wichtigsten europäischen Märkte stabil. In Île-de-France liegen sie aktuell bei € 52/m²/Jahr, in den deutschen Märkten bewegen sie sich zwischen € 56 und € 75/m²/Jahr und in Greater London liegen sie bei € 153/m²/Jahr. Das Unternehmen führt diese Stabilität auf das niedrige Flächenfertigstellungsniveau zurück und darauf, dass der Markt durch Eigennutzer sowie maßgeschneiderte Neubauprojekte mit Vorvermietungsvereinbarungen angetrieben wird.

Eri Mitsostergiou, Director European Research bei Savills, sagt: „Spekulative Neubauprojekte sind aufgrund von Problemen bei der Finanzierung und der risikoscheuen Haltung von Projektentwicklern weitgehend vom Markt verschwunden. Neubauprojekte sind zumeist auf einen bestimmten Nutzer …

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European Retail Warehousing - Autumn 2011

European Retail Warehousing – Autumn 2011 auf englisch an.

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Europas wichtigste Einzelhandelsmärkte bleiben weiterhin stabil

Deutsche Einzelhandelsimmobilien im Fokus der Investoren

Susanne Margraf für Colliers Deutschland Holding GmbH

EMEA Retail Rents Map 2011

Gemäß der aktuellen EMEA Retail Rents Map von Colliers International demonstrierten Europas Einkaufsstraßen in 1a-Lage im ersten und dritten Quartal dieses Jahres ihre Stabilität. Die Mehrzahl der untersuchten Standorte berichtete von stabilen Spitzenmieten. Fast ein Dutzend meldete sogar leichtes Mietwachstum. Oslo und Riga verzeichneten immerhin Zunahmen von 7% bzw. 10%. Aber es gibt auch negative Entwicklungen, so mussten in Athen und Sofia deutliche Rückgänge von 17% bzw. 15% hingenommen werden.

Die Mieten in den Einkaufzentren in Europas wichtigsten Märkten blieben ebenfalls stabil. Die Einzelhändler haben weiterhin einen hohen Flächenbedarf, optimieren aber ihre Bestände an anderer Stelle. Bedeutende Anstiege wurden in Leeds und Mailand verzeichnet, wo die Mieten in Einkaufzentren jeweils um 8% und 11% nach oben gingen.

Risikoaverse Investitionsstrategien lassen Spitzenrenditen europaweit sinken

Die Spitzenrenditen in 1a-Lagen blieben ebenfalls stabil oder waren nur leicht rückgängig. Viele Investoren verfolgen weiterhin risikoaverse Strategien, und ihr Hauptinteresse liegt in der Kapitalerhaltung. In Amsterdam sind die Renditen von 4,75% im ersten Quartal auf 4,40% im dritten Quartal gefallen. Oslo verzeichnete ebenfalls einen spürbaren Rückgang mit einer Spitzenrendite von derzeit 5,00% gegenüber 5,75% vor sechs Monaten.

Vergleichbares konnte bei erstklassigen Einkaufszentren festgestellt werden. In der Mehrzahl der von Colliers International untersuchten Märkte wurde in den vergangenen sechs Monaten ein flacher Renditeverlauf beobachtet. Die Spitzenrendite für erstklassige Einkaufszentren in …

 

 

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Savills erwartet weiterhin steigende Spitzenmieten in CBD-Lagen der europäischen Büromärkte

Savills geht davon aus, dass die Spitzenmieten in den CBD-Lagen der europäischen Büromärkte weiterhin kontinuierlich steigen und prognostiziert für das Schlussquartal 2011 ein Wachstum von durchschnittlich 3,1 % gegenüber dem Vorjahr

 

Julia Dietrich für Savills

 

. European Office Market Autumn 2011

 

Die Londoner City, Lyon, Frankfurt, Brüssel und Mailand werden den deutlichsten Anstieg verzeichnen. Dem Unternehmen zufolge wird sich die Nachfrage weiterhin auf CBD-Lagen konzentrieren, wobei sich der Informations- und Telekommunikationstechnologiesektor besonders aktiv zeigt. So hat zum Beispiel Google in diesem Jahr Büroflächen in London, Paris, Amsterdam und Dublin angemietet. Savills hat ferner in allen europäischen Märkten eine deutliche Abschwächung der Neubautätigkeit in den vergangenen zwei Jahren festgestellt und erwartet, dass dies insbesondere in den CBD-Lagen zu einem Anstieg der Vorvermietungsquoten führt. 

Lydia Brissy, Director European Research bei Savills sagt: „Neue CBD-Büroflächen sind rar und teuer, was dazu führen kann, dass einige Büronutzer darüber nachdenken, in weniger hochwertige Lagen umzuziehen. Dennoch bleiben CBD-Objekte für Großmieter das ‚Nonplusultra‘. Da nur wenige Neubauprojekte in der Pipeline sind, dürften die Spitzenmieten weiter steigen, so zum Beispiel in Stockholm, wo die Verknappung hochwertiger moderner Büroflächen im 1. und 2. Quartal dieses Jahres ein signifikantes Mietpreiswachstum zur Folge hatte.“

In Bezug auf den Flächenumsatz berichtet Savills, dass dieser zwar in einigen Märkten – darunter Berlin, Lyon, Hamburg und Warschau – gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, insgesamt jedoch zum Jahresende europaweit ein Rückgang des Flächenumsatzes um durchschnittlich 6,5 % erwartet wird.

Eri Mitsostergiou, Director European Research, sagt: „Für den Rest des Jahres rechnen wir damit, dass die Nutzer zurückhaltend agieren und das Vermietungsgeschehen überwiegend von Firmen geprägt sein wird, die versuchen, Kosten zu senken und in einigen Fällen in kleinere Büros umziehen.“

 

 

European Office Market Autumn 2011

European Office Market Autumn 2011
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Investoren schätzen Performanceentwicklung der meisten Hotelmärkte nach wie vor positiv ein – Kaufabsichten ungebrochen

Seit mehr als zehn Jahren befragt Jones Lang LaSalle Hotels zweimal im Jahr weltweit über 2.500 nationale und internationale Investoren nach ihrer Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Aussichten für den Hotel- und Hotelinvestmentmarkt in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa). Die aktuellen Ergebnisse* wurden in der neuesten Auflage des Hotel Investor Sentiment Survey (HISS) zusammengefasst.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle Hotels

Rendite Hotelimmobilien

Bei der Befragung nach den erwarteten kurzfristigen (6 Monate) Performance-Ergebnissen der Hotelmärkte wurde von den Investoren fast die gleiche Anzahl der Märkte genannt wie vor einem halben Jahr: Von einer positiven Entwicklung gehen sie bei 20 von 37 Hotelmärkten aus (HISS Mai 2011: 21 von 37 – Madrid im Mai noch mit positivem Ausblick), angeführt von London, München, Istanbul, Paris und Hamburg. An Vertrauen mangelt es dagegen bei Kairo, Lissabon, den spanischen Resortmärkten und Marrakesch. Die politischen Unruhen im Nahen Osten sowie die wirtschaftliche Situation in Spanien und Portugal lassen zumindest keine kurzfristige Erholung dieser Hotelmärkte erwarten. Das ändert sich in der mittelfristigen Einschätzung für Standorte wie Abu Dhabi, Riad, Marrakesch, Kairo oder Doha. Als positiv eingestuft werden dann auch Madrid, Budapest oder Manchester.

Bei der Frage nach der mittelfristigen Einschätzung (2 Jahre) sind es 30 Hotelmärkte (HISS Mai 2011: 28), für die die Investoren von einer Performanceverbesserung ausgehen. Unter den Top 5 neben London, Istanbul, Paris, München nun auch Amsterdam.

Erfreulich für den deutschen Hotelmarkt: für beide abgefragten Zeitspannen und alle fünf Standorte gehen die Investoren von einer positiven Entwicklung aus. München führt dabei die Einschätzung an, gefolgt von Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. „Nicht nur der deutsche Hotelinvestmentmarkt erfreut sich einer Fokussierung durch Investoren. Das bonmot vom „sicheren Hafen“ macht die Runde. Und in der Tat: die Hotels sind gut ausgelastet und freuen sich noch über gut gefüllte Reservierungsbücher. Die Investoren trauen dem deutschen Markt, dem Produkt. „Und das ist in Zeiten rückläufigen Wirtschaftswachstums nicht nur ein Prädikat an sich, sondern eines mit spürbaren Auswirkungen auf die Aktivitäten der Player“, so Christoph Härle, Managing Director Jones Lang LaSalle Hotels.

Rendite-Erwartung leicht gestiegen

Die durchschnittliche Rendite-Erwartung lag bei den Befragungen in den letzten elf Jahren für die Region EMEA zwischen 7 % (Boomjahre 2006 oder 2007) und 11,1 % (Dezember 2001). 2011 bewegte sie sich zwischen …

 

 

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Berlin: Steigenberger Hotel in Berlin am Kanzleramt

Die Steigenberger Hotel Group weitet ihre Präsenz in Berlin aus. Das sechste Haus der Hotelgruppe in der Hauptstadt wird 2014 als Hotel der Marke Steigenberger Hotels and Resorts am Kanzleramt eröffnen. Investor und Entwickler ist die PORR Solutions Deutschland GmbH. PORR Solutions hat das Grundstück in der Europacity von der CA Immo erworben.

Wilhelm Brandt für CA Immo

Berliner Europacity: Steigenberger Hotel in Berlin am Kanzleramt

Ein neues Steigenberger Hotel für die Hauptstadt: In Berlins rasant wachsender Europacity unweit von Hauptbahnhof und Kanzleramt eröffnet im ersten Halbjahr 2014 ein First Class Hotel der Steigenberger Hotel Group. Das Haus, dessen Baubeginn für den Herbst 2012 geplant ist, wird über 340 Zimmer und Suiten, einen großen Konferenzbereich und ein hochwertiges Spa- und Wellnessangebot verfügen. Darüber hinaus sind verschiedene gastronomische Outlets geplant. Für Arco Buijs, CEO der Frankfurter Steigenberger Hotels AG, passt der neue Steigenberger-Standort bestens in die Expansionsstrategie des Unternehmens: „Mit dem Hotel am Kanzleramt sind wir an einem exponierten Standort vertreten und engagieren uns in einem nach wie vor sehr gut wachsenden Markt“. Steigenberger wird das Hotel über einen 20-jährigen Pachtvertrag betreiben.

Investor und Projektentwickler ist die PORR Solutions Deutschland GmbH, ein Unternehmen der in Wien ansässigen PORR Gruppe. PORR Solutions investiert rund 75 Mio. Euro in den Hotelneubau. „Wir freuen uns, für eine der renommiertesten Hotelmarken Europas dieses Projekt in absoluter Top-Lage Berlins umzusetzen“, kommentiert Christian Berger, Geschäftsführer der PORR Solutions Deutschland GmbH, das Projekt.

PORR Solutions hat das Grundstück in der Europacity im südlichen Bereich des Hauptbahnhofes von der CA Immo erworben. Laut Henrik Thomsen, Leiter CA Immo Berlin, ist das künftige Steigenberger Hotel ein weiterer wichtiger Meilenstein für die neue Europacity, in deren Bereich südlich des Hauptbahnhofes fast alle Baufelder in der Umsetzung sind.

Henrik Thomsen: „Die Entscheidung für ein Luxushotel unterstreicht, wie positiv der Standort eingeschätzt wird, der durch die direkte Anbindung an den neuen Flughafen noch mehr an Attraktivität gewonnen hat.“

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18 deutsche „Millionenstädte“ – attraktiv insbesondere für internationale Filialisten

Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Staaten verfügt Deutschland über eine Vielzahl von attraktiven Einkaufsstädten, was sicher einer der Gründe ist, warum immer mehr internationale Handels-Labels, wie Abercrombie & Fitch, Bershka oder Forever 21 auf den deutschen Markt drängen. Wo in England, Frankreich oder Italien nur eine Handvoll Einkaufsstädte für eine mehr oder weniger flächendeckende Expansion benötigt werden, müssen in Deutschland ungleich mehr Standorte abgedeckt werden, an denen profitable Umsätze erzielt werden können.

Ralf Bettges für COMFORT

Einzugsgebiete Deutschland Retail

Zu den Einzugsgebieten der wich­tigsten deutschen Innenstädte hat die COMFORT-Gruppe mit ihrem in Hamburg ansäs­sigen Bereich Research & Consulting ein aktuelles Ranking durchgeführt. Berlin, Hamburg und München als mit Abstand größte Städte nehmen die ersten Plätze ein. Ansonsten folgt die Rangfolge jedoch keineswegs mehr der reinen Stadtgröße, da die Größe der Einzugsgebiete teilweise ein Vielfaches der stadtansässigen Bevölkerung beträgt. Diesbezüglich verfügt Deutschland insgesamt über 18 „Millionenstädte“.

„Die Untersuchung“, so COMFORT-Chefresearcher Olaf Petersen, „umfasst sämtliche Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern, von denen es in Deutschland aktuell insgesamt 38 gibt. Hierfür wurde ausgehend von der langjährigen Marktkenntnis und …

 

 

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Einzelhandel Deutschland: Internationale Retailer bauen Präsenz in Deutschland nachhaltig aus

Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat in einer Studie festgestellt, dass internationale Retailer ihre Präsenz in Deutschland nachhaltig ausbauen, da der deutsche Einzelhandelsmarkt aufgrund seiner Größe und Stabilität – gerade in einem bewegten Umfeld – ein attraktives Ziel darstellt.

Martina Rozok für CB Richard Ellis

Top Standorte für ausländische Einzelhändler in Deutschland

CBRE untersuchte das Expansionsverhalten ausländischer Retailer, die sich in jüngster Zeit in Deutschland ansiedelten erstmals im Detail. Dabei wurden die beliebtesten Ziele bei der Erstansiedlung und der daran anschließenden Expansion in weitere Shopping-Standorte analysiert. Zudem wurden die Branchenzugehörigkeit, die gewählte Lage inklusive Shopping- und Factory Outlet Center sowie die Herkunftsländer berücksichtigt.

Berlin ist laut CBRE das Top-Ziel für Ansiedlungen internationaler Retailer. Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Berlin ist aufgrund der unterdurchschnittlichen Kaufkraft der Wohnbevölkerung einerseits und der ungebrochenen Dynamik andererseits für langfristige Anmietungsentscheidungen mitunter eine Herausforderung. Dennoch verfügt die Stadt über einen klaren Hauptstadt-Bonus und wird aus unserer Sicht auch künftig die Hitliste anführen.“

In den Top 6 der attraktivsten deutschen Standorte sind neben der Bundeshauptstadt auch Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf vertreten. Doch auch weitere Standorte konnten ihre Attraktivität ausbauen. So befinden sich beispielsweise Städte aus dem Ruhrgebiet in den Top 10.

Zahlenmäßig besonders stark auf dem deutschen Einzelhandelsmarkt vertreten sind derzeit US-amerikanische Brands – angefangen von Abercrombie & Fich über …

 

 

 

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Expansion internationaler Retailer nach Deutschland 2007 - 2011

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Jones Lang LaSalle Global Market Perspective: Wirtschaftliche Volatilität und Unsicherheit prägen die Stimmung der Marktteilnehmer

Die wichtigsten Aussagen der „Global Market Perspective Q4 -2011″ im Überblick

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle

Offices Capital Value / Rental Clock

·         Wirtschaftliche Volatilität und Unsicherheit prägen die Stimmung der Marktteilnehmer.

·         Unterschiedliche Entwicklungen auf den Bürovermietungsmärkten: Große aufstrebende Märkte bleiben relativ unbeeindruckt, dagegen schwächt sich der Bürovermietungsumsatz in wichtigen Finanzzentren    wie London, New York, Hongkong und Singapur ab.

·         Trotz des Rückgangs von 23 % gegenüber dem Vorquartal (gleichzeitig ein Plus von knapp 60 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum), bleiben die USA mit 32,0 Mrd. USD im 3. Quartal 2011 der größte  weltweite Gewerbeimmobilienmarkt, gefolgt von UK mit 12,4 Mrd. USD, Deutschland mit 8,8 Mrd. USD, Frankreich (5,0 Mrd. USD) und Japan (4,8 Mrd. USD). Dabei hat Japan sein Transaktionsvolumen  gegenüber dem direkt vorangegangenen Quartal mehr als verdreifacht und seine Top-Position im asiatisch-pazifischen Markt wieder erlangt.

·         Spitzenrenditen bleiben vor dem Hintergrund eines unveränderten Investoreninteresses für Core-Produkte stabil. Die Kapitalwerte in 23 bedeutenden Märkten sind im Jahresvergleich durchschnittlich um 14 %    gestiegen. Im Vorquartal hatte der Anstieg noch 18 % betragen.

·         Auch 2012 wird eine beträchtliche Kapitalmenge insbesondere auf Core-Produkte zielen, Fundamentaldaten bleiben relativ robust. Der „sicherer Hafen“- Status der Assetklasse Immobilie ist für Investoren      attraktiv, die Volatilität der Aktienmärkte tut dazu ihr Übriges.

·         Die Immobilienkreditvergabe wird allerdings in absehbarer Zukunft schwierig bleiben – Investitionen in risikoreichere Assets bleiben daher eingeschränkt.

·         Hohe Nachfrage von Einzelhändlern in aufstrebenden Märkten profitiert von steigenden Einkommen und von der demographischen Entwicklung.

·         Zunehmende Vorsicht kennzeichnet die Logistikmärkte weltweit. Nachfrage in China bleibt unverändert hoch.

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Global Office Index zeigt im 3. Quartal 2011 das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – Globale Leerstandsquote im Zwei-Jahrestief

Der neue, vierteljährliche Global Office Index von Jones Lang LaSalle, basierend auf die gewichtete Spitzenmietpreisentwicklung in 81 globalen Büromärkten, verzeichnet im 3. Quartal 2011 ein Plus von 1,1 %. Damit zeigt der Index das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – insgesamt Plus 8,2 % seit dem 1. Quartal 2010. Im Jahresvergleich (Q4 2010 – Q3 2011) notiert er ein Wachstum von 5,5 %.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Global Office Index

Jeremy Kelly, Leiter des Global Research Teams von Jones Lang LaSalle: „Trotz Gegenwind zeigen sich die globalen Märkte in Sachen Investitionsvolumina, Spitzenmieten und Kapitalwerte zumeist robust.“

„Die meisten bedeutenden Märkte sind in besserer Verfassung als 2008 / 2009″, so Arthur de Haast, Leiter der International Capital Group von Jones Lang LaSalle. Und weiter: „Trotzdem: Investoren und Unternehmen sind durch die derzeitigen konjunkturellen Unsicherheiten beunruhigt. Die Risikobereitschaft der Investoren hat abgenommen, ihr Fokus liegt auf gut vermietete Core-Produkte“.

Einige Ergebnisse des Global Office Index Q3 2011 im Überblick:

*       Die Büromärkte im asiatisch-pazifischen Raum zeigen im 3. Quartal 2011 mit 2,5% das höchste Mietwachstum. Die Region Amerika folgt mit einem Zuwachs von        1,1%. Die konjunkturelle Sorge in Europa lastet dagegen auf den Märkten, der Mietpreisindex bleibt im 3. Quartal unverändert (nach + 2,1% im 2. Quartal 2011).

*       Die größten Quartals-Rückgänge wurden in Mexico City, Brüssel, Dublin, Vancouver und Canberra mit einem Minus zwischen 2% und 4% gemeldet.

*       Im Jahresvergleich wurden starke Mietpreiszuwächse in den BRIC-Staaten registriert: Peking notiert ein Plus von 50,6%, Moskau +41,2%, Shanghai +23,7 % und      Sao Paulo +20,4 %.

*       Weitere Märkte im …

 

 

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